Neuigkeiten in Hohenlimburg

Chorprojekt zu Heilig Abend 2017

Hohenlimburg, 17.11.2017

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Kirchenchor St. Bonifatius, Hohenlimburg     

SINGmitCHORprojekt

Zum dritten Mal laden wir herzlich zu einem Chorprojekt für den Heiligen Abend ein.

In diesem Jahr werden wir die Vielen schon vertraute Pastoralmesse von Iganz Reimann singen.

Chorprojekt für die Hl. Messe am Heiligabend um 18.00 Uhr

Dazu kommt die Weihnachtskantate „ Jauchzet, ihr Himmel“  von Uwe Petersen und die Motette „Gottes, grenzenlose Liebe“ von Robert Jones ( *1945 ), einem noch lebenden englischen Komponisten

Alle Sänger/Innen die gerne, aber nur für einen gewissen   Zeitraum in einem Chor singen können, sind herzlich willkommen!

Probentermine:                                                                    

ab sofort montags von 19.45-21.15 Uhr in der Alten Weinhofschule

 

Ansprechspartnerin: Elisabeth Asmuth – Tel. 02334-924241 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Orgelwochenende in St. Bonifatius-Kirche

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IMG 9434 2500Hohenlimburg, 12.11.207. Mit einem großartigen Konzert endete am Sonntag ein spannendes Orgelwochenende in der St. Bonifatius-Kirche. 

Mit Prof. Peter Planyavsky konnte Kantor Peter Wigge einen Organisten der Extraklasse für ein Seminar und ein abschließendes Konzert in der katholischen St. Bonifatius Gemeinde gewinnen.

Prof. Planyavsky ist einer der international meist geschätzten Organisten unserer Zeit. Jahrzehnte war er Organist und Domkapellmeister am Stephansdom in Wien. Gleichzeitig lehrte er über 50 Jahre an der Wiener Musikhochschule das Spiel auf der Orgel, der "Königin der Instrumente".

IMG 9396 900Zwölf Organisten aus dem ganzen Bistum Paderborn waren am Samstag zusammengekommen, um bei einem Seminar an der St. Bonifatius-Orgel vom Meister zu lernen. Sie waren begeistert von der Professionalität, aber auch vom sprichwörtlichen Humor des über Siebzigjährigen.

Am Abend kamen dann nahezu 200 orgelbegeisterte Besucher in die Kirche, um dem Meister zu lauschen. Planyavsky führte selbst kurz in das Programm ein und wies auf einige Besonderheiten der dargebotenen Stücke hin.

IMG 9585 1000Zu Beginn verwandelte er das Instrument in ein Blasorchester mit dem Livre d'Orgue von Jaen-Francois Dandrieu, komponiert Mitte des 18. Jahrhunderts. Von hohen Flötentönen bis zu tiefen Basstrompeten war die gesamte Bandbreite zu hören, teilweise vermutet man keine Orgel dahinter.

Von Johan Sebastian Bach gab der Meister zwei eher selten gespielte Stücke, "Christus, der uns selig machende" und das Concerto G-Dur nach Johann Ernst. Hierzu versprach Planyavsky: "Das Stück holt uns aus der trüben Stimmung dieser Tage!", und nahezu fröhliche, mit flinker Hand gespielte Melodien taten dies auch.

Über Camille Saint-Saens Präludium und Fuge in H-Dur, komponiert Anfang des letzten Jahrhunderts, ging es dann zu Paul Hindemith. Dieser Komposition, der 1937 entstandenen Sonate II, merkt man das "junge" Alter von etwa 85 Jahren an. Es fällt schwer, der zur damaligen Zeit modernen Orgelmusik eine fortlaufende Melodie zu entnehmen. Für die Zeit typisch scheinen die immer wieder eingefügten, leichten Dissonanzen, auf einem schweren, tragenden, Tiefton-Klangteppich zu sein. Im Vergleich zu anderen Stücken wurden diese Dissonanzen aber nur zaghaft eingesetzt. 

Auf vertraute Klänge führte dann die Sonate Nr.1, f-moll von Felix Mendelssohn-Bartholdy zurück. Hier wurden Techniken der Klaviermusik auf die Orgel übertragen, erklärte der Organist bei der Vorstellung der Stücke. Schloss der Zuschauer hier die Augen, konnte er sich an manchen Stellen den Organisten wie einen Stepptänzer auf der Pedalerie des Spieltisches vorstellen. So virtuos und leichtfüßig bediente er das Instrument.

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Seine ganze Klasse jedoch spielte Prof. Planyavsky in seiner Improvisation zum Abschluss des Konzertes aus. Kantor Peter Wigge hatte sich als Thema die Barocke Version von "Schönster Herr Jesu" gewünscht. Es war schon erstaunlich, wie Planyavsky die Melodie von 1677 in seine Einzelteile zerlegte, regelrecht auf die einzelnen Töne sezierte und über die ganze Bandbreite, die das Instrument bietet, wieder neu zusammenfügte. Immer wieder führte er auf die bekannt kurze Startsequenz des Stückes zurück, um sie gleich wieder zu verlassen. Die Interpretation wurde mit stehendem Applaus vom Publikum honoriert. 

In der Gesamtheit des Konzertes hat Planyavsky die Orgel nicht als mächtiges und gewaltiges, mal lautes Instrument intoniert, sondern er hat besonders die Feinheiten und leisen Töne herausgearbeitet, die nur selten von solch einem gewaltigen Instrument zu hören sind. Gerade diese Filigranarbeit an dieser „Königin der Instrumente“ hat das besondere dieses Konzertabends ausgemacht.

Es bleibt zu hoffen, dass diesem vierten Besuch von Prof. Planyavsky in Hagen bald ein weiterer folgt.

 

Großer Martinszug durch Hohenlimburg

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Das Wetter meinte es gut mit dem Hohenlimburger Martinskomitee und legte am Samstagabend für den alljährlichen Martinszug eine Regenpause ein.

IMG 9513 300Über 1.000 Teilnehmer folgten dem Offizier Martin, dargestellt von Christian Härtl, auf seinem Pferd "Johnnie Walker" durch die Innenstadt, vorbei am Rathaus und der St. Bonifatiuskirche.

Vom Rathausturm erklang das vierstrophige Martinslied als Glockenspiel, angeschlagen von Stefan Welzel. Und auch die Glocken von St. Bonifatius ließen beim Vorbeizug ihr volles Geläut ertönen.

IMG 9562Auf dem weiteren Weg wurden die sangeskräftigen Kinder und deren Eltern und Großeltern von Trompeten des Aktionsblasorchesters begleitet.

Auf der Lennewiese empfing den Zug bereits ein loderndes Martinsfeuer, das von den Teilnehmern umringt wurde. Der zehnjährige Niklas Kruppke, einer der Sieger des Lesewettbewerbs der Schlossspiele, verlas die Martinsgeschichte.

IMG 9547 900Währenddessen war für alle sichtbar, wie St. Martin seinen Mantel mit dem großen Schwert teilte und dem vor dem Stadttor wartenden Bettler, gespielt von Ben Großöhmchen (9), zuwarf.

IMG 9574 300Stefan Welzel vom Martinskomitee, Beziksbürgermeister Herman-Josef Voss und Vorlesekind Niklas Kruppke.Bezirksbürgermeister Hermann-Josef Voss bedankte sich beim Martinskomitee für die alljährliche Organisation und bei allen Beteiligten für ihre Hilfe. Besonders aber bedankte er sich bei Astrid, die auch in diesem Jahr wieder alleine für über 1.000,- Euro Martinslose verkaufte.IMG 9484 200Astrid, seit Jahren erfolgreichste Martinslosverkäuferin.

Die Gewinner der Lotterie werden in den nächsten Tagen in dieser Zeitung und auf der Website www.martinszug-hohenlimburg.de bekannt gegeben.

Gemeindeversammlung St. Bonifatius am 23.11.2017

Hohenlimburg, 6.11.2017

 Gemeindeversammlung

Wir möchten mit Ihnen Rückblick halten auf die Wahl zum PGR und den damit neuen Gremienstrukturen im Pastoralen Raum, die auch die Arbeit vor Ort verändern wird.

In dem Zusammenhang werden wir auch auf den Pastoralen Prozess und den Meilensteintag vom 19.11. schauen.

Außerdem wird es um die Termine 2018 in unserer Gemeinde (Neujahrsempfang, Agape, Fronleichnam u. v. m.) sowie die Firmung 2018 gehen.

Abschließend wollen wir auch noch auf den aktuellen Arbeitsstand des Liturgieausschuss schauen.

 Sie sehen, es wird ein bunter und themenreicher Abend – gerne können Sie noch Themen hinzufügen, die Ihnen wichtig sind.

 Bitte verteilen Sie diese Einladung in Ihrer Gruppe, Freundes- und Familienkreis. Wichtig ist für die Zukunft, dass wir auf breiter Basis innerhalb der Gemeinde im Gespräch bleiben, wenn wir unser Gemeindeleben auch zukünftig so bunt und vielfältig gestalten wollen!

 Herzliche Grüße und Rückfragen immer gerne!

 Thorsten Rißmann (Pfarrgemeinderat St. Bonifatius)

Kinderkirche am 15.10.2017

Hohenlimburg, 15.10.2017

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In jener Zeit
1 erzählte Jesus den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis:
2 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete.
3 Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen.
4 Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl... ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit!
5 Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden,
6 wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um.
7 Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen.
8 Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert, eingeladen zu werden.
9 Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein.
10 Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. (Matthäusevangelium Kapitel 22, Verse 1-10)
Kinderkirche am 15. Oktober in St. Bonifatius

 

Infobrief Don Bosco International 2016

Hohenlimburg, 10.10.2017

 Don Bisco

Mit einem Infobrief werden die Spender von Don Bosco International jährlich über Hilfszahlungen informiert. Den 1. Infobrief 2017 finden Sie hier als PDF-Datei zum Download:

1.Infobrief 2017.pdf

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins finden Sie hier:

http://www.donbosco-international.org/

Am Samstag, den 4. November 2017 findet in unserer St. Bonifatius Gemeinde ein Don Bosco Tag statt. Nach der Abendmesse um 17 Uhr laden wir zum Vortrag zum Thema "Hunger - eine globale Herausforderung" ein:

"Wenn das tägliche Brot fehlt, dann ist der Hunger ein himmelschreiender Skandal auf unserer Erde. Aufgrund unseres technischen Wissens sind wir in der Lage, Hunger und Magelernährung zu besiegen. Fakten, Gründe und Hintergründe."

Auch eine dem Thema angemessener Stärkung ist vorgesehen.

Herzliche Einladung.

Unbenannt

 

Zusätzliche Informationen