Neuigkeiten in Hohenlimburg

Kapelle im Kerzenschein

Hohenlimburg, 18.12.2016

Am Sonntag trafen sich etwa 15 Menschen zur Kapelle im Kerzenschein in der Friedhofskapelle auf unserem Katholischen Heidefriedhof.

Bei Tee, Keksen, Musik und Texten gönnten sie sich eine Auszeit im hektischen Alltag:

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Don Bosco Abend 2016

IMG 2942 Kopie Hohenlimburg, 22.11.2016

“Die Arbeit der Salesianer DonBoscos in Ecuador” so lautete die Überschrift zum diesjährigen DonBosco-Abend.
 
Ehepaar Erkeling war in diesem Jahr auf in einer Reise in Ecuador und berichtete in einem kurzweiligen Vortrag von dem südamerikanischen Land und vor allem der Arbeit der Salesianer DonBoscos vor Ort. Über 20 Gemeindemitglieder konnten an dem Abend begrüßt werden.
 
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Ecuador ist ein Land in dem es viele Straßenkinder gibt. Besonders in den großen Städten ist das Problem deutlich sichtbar oder es wird von den Behörden an die Ränder der Städte verdrängt - aber das Problem ist da. Auch das grundsätzliche Problem der Kinderarbeit ist augenscheinlich.
Genau dort setzen die Salesianer DonBoscos an. “Arbeit und Bildung contra Armut” so lautet der Slogan der Ordenschristen. Durch die gezielte Ansprache der Kinder und Jugendlichen an den Orten wo diese leben und leiden, erreichen sie es diese für ihre Ausbildungswerkstätten und Jugendzentren zu gewinnen.
 
Mit dieser Arbeit erhalten die Kinder und Jugendlichen, die sonst ein chancenloses Leben auf der Straßen führen würden, auf einmal eine Perspektive fürs Leben. Ehepaar Erkeling konnte von einem Jugendlichen berichten, der es geschafft hat sich von der Straße zu befreien, zwei handwerkliche Meisterausbildungen abgeschlossen hat und heute die derzeitigen Straßenkinder ausbildet und ihnen damit neue Wege aufzeigt.
 
Das ist das Ziel der Salesianer DonBoscos - durch Liebe, Zuneigung und der Möglichkeit für Bildung den ärmsten Kindern dieser Welt eine echte Lebensperspektive zu schaffen. Diese segensreiche Arbeit dürfen wir mit dem vom Ehepaar Erkeling ins Leben gerufenem Verein “DonBosco International” (http://www.donbosco-international.org/…) seit vielen Jahrzehnten unterstützen und wollen dies auch weiter tun. Spenden, die nicht irgendwo verschwinden, sondern direkt dort ankommen, wo diese benötigt werden. Zu dieser Sicherheit tragen auch seit vielen Jahren die Reiseberichte am DonBosco-Abend bei. Ehepaar Erkeling gibt uns damit die Chance “live” von vor Ort zu erfahren wie gut und zuverlässig das Geld eingesetzt wird.
 
Helfen Sie mit diese Arbeit auch in Zukunft zu unterstützen: https://www.donbosco-international.org/spende.html
 
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Die Salesianer DonBoscos sind mit 16.000 männlichen Ordensleuten in 132 von 200 Staaten weltweit aktiv und sind damit der zweitgrößte katholische Männerorden.
Durch die bereits bestehende Arbeit in dieser Vielzahl der Länder weltweit, sind die Salesianer auch immer direkt vor Ort in Krisen- und Notzeiten. Es müssen nicht erst Infrastruktur zur Hilfe, ein Netzwerk von Kontakten und personelle Resourcen aufgebaut werden. Die Salesianer sind in der Not bereits bei den Menschen und sie bleiben auch dort, wenn die Not vorüber ist.
 
Wer mehr über die Arbeit der Salesianer DonBoscos erfahren möchte kann sich hier informieren: www.donbosco.de

125 Jahre KFD Hohenlimburg

UnbenanntHohenlimburg, 30.10.2016

Für Ihre 125jährige Jubiläumsveranstaltung wählten die Frauen der KFD St. Bonifatius einen ungewöhnlichen Ort: den Platz zwischen der St. Bonifatiuskirche und der Alten Weinhofschule.  Nach einem Sektempfang folgte ein kurzer Abriss der Geschichte: 1891 entstand ein neuer Zweig des Elisabethvereins in Hohenlimburg, der kath. Frauen- und Mütterverein. Präses wurde Pfarrer Lang. Danach fehlen die Aufzeichnungen. Erst seit 1954 gibt sie wieder Auskunft. So trennten sich 1954 die Damen in die Gruppe der ehrenamtliche Caritas und der Frauengemeinschaft. Letztere nennen sich heute KFD / Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland.

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Seit November 1989 treffen sich alleinstehende Frauen einmal im Monat am Sonntag;  und ebenfalls einmal im Monat nach der Eucharistiefeier am Herz Jesu Freitag zum anschließenden gemeinsamen Frühstück. Am10.11.1991 feierte die Frauengemeinschaft ihr 100jähriges. Aus diesem Anlass wurde die Statue der hl. Elisabeth geweiht und von den Frauen der Gemeinde geschenkt. 150 Gäste feierten damals das Fest. 2008 fanden jüngere Frauen zu einer Gruppe „junge KFD“ zusammen. Birgit Witt (geistliche Begleitung und Finanzen), Ute Rosenbaum (Sprecherin), Astrid Fischer (Finanzen und Zeitschriften) und Ute Druschel (Öffentlichkeitsarbeit)  übernahmen dann auch 2010 die Vorstandsarbeit. Begleitet werden sie seitdem von Pastor Ansgar Hester. Inzwischen sind es fast 60 Mitgliederinnen, die älteste 95, die jüngste 30 Jahre. „Wir veranstalten viel mit unserer Schwester-KFD in Hagen-Halden, zu denen wir ein äußerst herzliches Verhältnis pflegen“, berichten die Vorstandsfrauen. Mit ihnen zusammen werden sie dieses Jahr noch eine ökumenische Adventsfeier begehen (am 5.12.2016 um 14:30 Uhr) und am 14.12.2016 um 15.00 Uhr mit den ehrenamtlichen Caritasmitgliedern von Sankt Bonifatius. Sie wissen eben zu feiern. Nicht nur alle 125 Jahre.

Mein Schuh tut gut

Hohenlimburg, 3.11.2016

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Unter diesem Motto sammelt das Kolpingwerk bundesweit gebrauchte, guterhaltene Schuhe. Sie gehen nach Afrika und nach Osteuropa in Länder, in denen es keine Schuhindustrie gibt. Die Kolpingfamilie Hohenlimburg beteiligt sich an der Aktion. Kinderschuhe, Stiefel, Damen- und Herrenschuhe, Turnschuhe, Sandalen und andere Treter werden gesucht.

Am Kolpinggedenktag (27.11.2016) und an den beiden Wochenenden 3. + 4. Dezember 2016 bzw. 10. + 11. Dezember 2016 stehen vor der Messe in der Kirche und im Eingangsbereich der Alten Weinhofschule Behälter bereit, in denen die Schuhe (paarweise mit Schnürsenkeln zusammengebunden) gespendet werden können.

Flagge zeigen – für Fremdenfreundlichkeit und Vielfalt

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Unter dem Leitwort „Flagge zeigen – für Fremdenfreundlichkeit und Vielfalt“ stellen das Erzbistum Paderborn und das Diözesankomitee in einer gemeinsamen Aktion Flaggen zur Verfügung, die nun auch vor der Bonifatiuskirche in Hohenlimburg wehen.

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„Mit unserer Aktion regen wir dazu an, ein Zeichen zu setzen für Fremdenfreundlichkeit und eine Kultur der Gastfreundschaft, Integration und Vielfalt“, so Annika Manegold und Ansgar Kaufmann als Vorsitzende des Diözesankomitees, der Vertretung der Laien im Erzbistum Paderborn. Durch die gemeinsame Aktion werden diejenigen unterstützt, die sich an zahlreichen unterschiedlichen pastoralen Orten und Gelegenheiten für Flüchtlinge einsetzen.

Zentrales Motiv auf den Flaggen ist eine in Pastelltönen gestaltete Weltkugel, vor der zwei Hände ein Herz formen und das Bibelzitat aus dem Buch Levitikus "Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben, wie dich selbst."

„Unser Dank gilt allen, die sich engagieren und sich den aktuellen Herausforderungen annehmen“.

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Informationen zur Aktion gibt es unter www.fluechtlingshilfe-paderborn.de

Caritas Tag in Paderborn

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Am Sonntag, den 4.9.16 waren ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich in den Dienst der Barmherzigkeit stellen, nach Paderborn eingeladen. Von der Pfarrcaritas Hohenlimburg und dem Caritasverband Hagen machten wir uns mit einer kleinen Gruppe um 8.30 Uhr auf den Weg nach Paderborn.

In Paderborn wurden wir in der Michaelsschule herzlich empfangen mit Getränken und einem kleinen Imbiss. Nach dieser Stärkung wurde uns in der Aula das Programm von Mitarbeitern des Diözesan-Caritasverbandes für diesen Tag vorgestellt und mit einem geistlichen Impuls und dem Lied „Ubi Caritas“ stimmten wir uns auf den weiteren Tagesablauf ein. Bevor wir uns auf den Weg zum Paradiesportal  zum Paderborner Dom machten, erhielten wir noch einen Segen in Form eines Segensbändchen mit der Aufschrift: „Lass dich umarmen von der Barmherzigkeit Gottes.“

Am Dom angekommen warteten wir auf alle Gruppen, die sich in den umliegenden Kirchen getroffen hatten, um dann nach dem Gebet mit Domkapitular Dr. Thomas Witt gemeinsam durch die Heilige Pforte zur Eucharistiefeier zu gehen. Im Anschluss an die Eucharistiefeier ging es zurück zum Michaelskloster zum Mittagessen und Kaffee und Kuchen. Nach dieser Stärkung wurden Meditationen und Impulse zu den Werken der Barmherzigkeit in den verschiedenen Kirchen angeboten. Jeder von uns konnte sich persönlich mit den Werken oder mit einem Werk der Barmherzigkeit auseinandersetzen. Diese Auseinandersetzungen wurden gut angenommen und mit vielen Eindrucken trafen wir uns zur Abschlussandacht im Dom wieder.  Die Andacht bildete den Schlusspunkt dieses interessanten und in weiten Abschnitten spirituell geprägten Tages, der gerne wiederholt werden darf.

Zusätzliche Informationen