Neuigkeiten

Familienferien: Ostern 2017 in Travemünde

Travemünde-2Hagen, 22.11.2016

Liebe Kinder, liebe Eltern, habt ihr Ostern 2017 schon etwas vor? Was haltet ihr von gemeinsamen Ferien mit anderen Familien aus unseren Gemeinden?

Diese findet statt vom

14. bis 22. April 2017 im Theodor-Schwartz-Haus in Travemünde an der Ostsee

Am Karsamstag treffen wir uns im Theodor-Schwartz-Haus in Travemünde-Brodten, 800 Meter vom Meer entfernt.

travemuende-2 Dort wohnen wir in Familienappartements mit jeweils zwei Bädern. Fast alle Zimmer sind ebenerdig und haben eine eigene Küchenzeile. Einige Zimmer haben eine Küchenzeile zur Mitbenutzung. Alle Zimmer verfügen über Du/WC, TV, sowie kostenlosem WLAN-Zugang. Sie sind geräumig, gemütlich und familienfreundlich.

Das große Gelände mit insgesamt 25.000 Quadratmeter Fläche bietet Kindern viele Spielmöglichkeiten, aber auch Eltern gemütliche Stellen, um zur Ruhe zu kommen. Verpflegt werden wir mit Vollpension.

Gemeinsam Ostern feiern, spielen, sich (besser) kennenlernen, Ausflüge machen – Seid dabei!

Reisezeit:

  • 15. – 22. April 2017

Leistungen:

  • 7 Übernachtungen incl. Vollpension in Familienappartements mit Küchenzeile
  • Tagesausflug mit dem Panoramaschiff MS Hanse von Travemünde nach Lübeck und zurück

Preise:

  • Kleinkinder (0-1 Jahre) 0 €
  • Kinder (2-6 Jahre) 180 €
  • Kinder (7-11 Jahre) 230 €
  • Kinder (12-15 Jahre) 290 €
  • Erwachsene 395 €

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Informationen und Anmeldung:

  • Faltblätter liegen in unseren Kirchen aus.

Weitere Informationen bei:

  • Gemeindereferent Markus Ehrhardt
  • Telefon: 840595,
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Don Bosco Abend 2016

IMG 2942 Kopie Hohenlimburg, 22.11.2016

“Die Arbeit der Salesianer DonBoscos in Ecuador” so lautete die Überschrift zum diesjährigen DonBosco-Abend.
 
Ehepaar Erkeling war in diesem Jahr auf in einer Reise in Ecuador und berichtete in einem kurzweiligen Vortrag von dem südamerikanischen Land und vor allem der Arbeit der Salesianer DonBoscos vor Ort. Über 20 Gemeindemitglieder konnten an dem Abend begrüßt werden.
 
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Ecuador ist ein Land in dem es viele Straßenkinder gibt. Besonders in den großen Städten ist das Problem deutlich sichtbar oder es wird von den Behörden an die Ränder der Städte verdrängt - aber das Problem ist da. Auch das grundsätzliche Problem der Kinderarbeit ist augenscheinlich.
Genau dort setzen die Salesianer DonBoscos an. “Arbeit und Bildung contra Armut” so lautet der Slogan der Ordenschristen. Durch die gezielte Ansprache der Kinder und Jugendlichen an den Orten wo diese leben und leiden, erreichen sie es diese für ihre Ausbildungswerkstätten und Jugendzentren zu gewinnen.
 
Mit dieser Arbeit erhalten die Kinder und Jugendlichen, die sonst ein chancenloses Leben auf der Straßen führen würden, auf einmal eine Perspektive fürs Leben. Ehepaar Erkeling konnte von einem Jugendlichen berichten, der es geschafft hat sich von der Straße zu befreien, zwei handwerkliche Meisterausbildungen abgeschlossen hat und heute die derzeitigen Straßenkinder ausbildet und ihnen damit neue Wege aufzeigt.
 
Das ist das Ziel der Salesianer DonBoscos - durch Liebe, Zuneigung und der Möglichkeit für Bildung den ärmsten Kindern dieser Welt eine echte Lebensperspektive zu schaffen. Diese segensreiche Arbeit dürfen wir mit dem vom Ehepaar Erkeling ins Leben gerufenem Verein “DonBosco International” (http://www.donbosco-international.org/…) seit vielen Jahrzehnten unterstützen und wollen dies auch weiter tun. Spenden, die nicht irgendwo verschwinden, sondern direkt dort ankommen, wo diese benötigt werden. Zu dieser Sicherheit tragen auch seit vielen Jahren die Reiseberichte am DonBosco-Abend bei. Ehepaar Erkeling gibt uns damit die Chance “live” von vor Ort zu erfahren wie gut und zuverlässig das Geld eingesetzt wird.
 
Helfen Sie mit diese Arbeit auch in Zukunft zu unterstützen: https://www.donbosco-international.org/spende.html
 
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Die Salesianer DonBoscos sind mit 16.000 männlichen Ordensleuten in 132 von 200 Staaten weltweit aktiv und sind damit der zweitgrößte katholische Männerorden.
Durch die bereits bestehende Arbeit in dieser Vielzahl der Länder weltweit, sind die Salesianer auch immer direkt vor Ort in Krisen- und Notzeiten. Es müssen nicht erst Infrastruktur zur Hilfe, ein Netzwerk von Kontakten und personelle Resourcen aufgebaut werden. Die Salesianer sind in der Not bereits bei den Menschen und sie bleiben auch dort, wenn die Not vorüber ist.
 
Wer mehr über die Arbeit der Salesianer DonBoscos erfahren möchte kann sich hier informieren: www.donbosco.de

Meilensteintag am 13. November 2016

Hagen, 13.11.2016

Rund 200 Teilnehmer machten sich im Heinrich König Haus auf den Weg in die Zukunft.

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„Es geht los“ war eine Stimme aus dem Teilnehmerkreis und „Ich glaube wir sind auf einem guten Weg“. Die Steuerungsgruppe für den Pastoralen Raum „Am Hagener Kreuz“ hatte in das Heinrich König Haus in der Hl. Geist Gemeinde auf Emst eingeladen. Hier wurden die Ergebnisse der Gemeindebefragungen vorgestellt:

Befragt wurden in den letzten Monaten Chöre, Vereine, Gruppierungen und Initiativen in den vier Gemeinden und die Besucher des Gemeindefestes in St. Elisabeth. Hier erhoffte sich die Steuerungsgruppe Antworten von Personen, die nicht regelmäßig den Gottesdienst besuchen. 100 Antworten kamen; von: „wir wollen Freunde und Bekannte treffen“ bis „wir schätzen den Zusammenhalt“. Die Auswertung der Fragebögen, die den Gottesdienstbesuchern vorgelegt worden waren, ergab dass 73 % schon zufrieden sind, wenn sie die Messe besuchen können. 22 % der Gottesdienstbesucher allerdings könnten sich auch eine Mitarbeit vorstellen, wenn man sie ansprechen würde.

16.210 gemeldete Katholiken gibt es z. Zt. in den vier Gemeinden. Tendenz fallend. Innerhalb von 20 Jahren ist in diesem Raum die Anzahl der Katholiken um 20 % gefallen. Bis zum Jahr 2030 schätzt man weitere 15 % Verlust in ganz Hagen.

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Am Nachmittag wurden dann die vier Handlungsfelder des "Zukunftsbildes" für die Gemeinden im Erzbistum Paderborn vorgestellt. 1. Evangelisierung 2. Ehrenamt 3. Missionarisch Kirche sein 4. Caritas und Weltverantwortung. Zu jedem Handlungsfeld fanden sich Freiwillige, die sich in nächster Zeit zusammensetzten wollen, um eine Vision für den Pastoralen Raum zu entwickeln. Erste Impulse wurden danach im Plenum vorgestellt.

Wer mittun möchte ist herzlich eingeladen – auch ohne Anmeldung:

Montag, 12.12.2016 in der Gemeinde St. Bonifaitus: AG „Ehrenamt - Engagement aus Berufung“,(Ansprechpartner: Gemeindereferentin Catherine Bings, 02334 / 41929, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ),

Mittwoch, 07.12.2016 in der Gemeinde St. Elisabeth: AG „Missionarisch Kirche sein - Pastorale Orte und Gelegenheiten“,(Ansprechpartner: Gemeindereferent Markus Ehrhardt, 02331 / 840595, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ),

Donnerstag, 12.1.2017 in der Gemeinde St. Bonifatius: AG „Caritas und Weltverantwortung - Diakonisch handeln“, (Ansprechpartner: Gemeindereferentin Catherine Bings, 02334 / 41929, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ),

Mittwoch, 18.1.2017 in der Gemeinde Hl. Kreuz: AG „Evangelisierung- Lernen aus der Taufberufung zu leben" (Ansprechpartner: Pastor Ansgar Hester, 02331 / 953795, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

Beginn jeweils um 19:30 Uhr.

125 Jahre KFD Hohenlimburg

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Für Ihre 125jährige Jubiläumsveranstaltung wählten die Frauen der KFD St. Bonifatius einen ungewöhnlichen Ort: den Platz zwischen der St. Bonifatiuskirche und der Alten Weinhofschule.  Nach einem Sektempfang folgte ein kurzer Abriss der Geschichte: 1891 entstand ein neuer Zweig des Elisabethvereins in Hohenlimburg, der kath. Frauen- und Mütterverein. Präses wurde Pfarrer Lang. Danach fehlen die Aufzeichnungen. Erst seit 1954 gibt sie wieder Auskunft. So trennten sich 1954 die Damen in die Gruppe der ehrenamtliche Caritas und der Frauengemeinschaft. Letztere nennen sich heute KFD / Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland.

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Seit November 1989 treffen sich alleinstehende Frauen einmal im Monat am Sonntag;  und ebenfalls einmal im Monat nach der Eucharistiefeier am Herz Jesu Freitag zum anschließenden gemeinsamen Frühstück. Am10.11.1991 feierte die Frauengemeinschaft ihr 100jähriges. Aus diesem Anlass wurde die Statue der hl. Elisabeth geweiht und von den Frauen der Gemeinde geschenkt. 150 Gäste feierten damals das Fest. 2008 fanden jüngere Frauen zu einer Gruppe „junge KFD“ zusammen. Birgit Witt (geistliche Begleitung und Finanzen), Ute Rosenbaum (Sprecherin), Astrid Fischer (Finanzen und Zeitschriften) und Ute Druschel (Öffentlichkeitsarbeit)  übernahmen dann auch 2010 die Vorstandsarbeit. Begleitet werden sie seitdem von Pastor Ansgar Hester. Inzwischen sind es fast 60 Mitgliederinnen, die älteste 95, die jüngste 30 Jahre. „Wir veranstalten viel mit unserer Schwester-KFD in Hagen-Halden, zu denen wir ein äußerst herzliches Verhältnis pflegen“, berichten die Vorstandsfrauen. Mit ihnen zusammen werden sie dieses Jahr noch eine ökumenische Adventsfeier begehen (am 5.12.2016 um 14:30 Uhr) und am 14.12.2016 um 15.00 Uhr mit den ehrenamtlichen Caritasmitgliedern von Sankt Bonifatius. Sie wissen eben zu feiern. Nicht nur alle 125 Jahre.

Reisebericht Indienreise

Hagen, 9.11.2016

Unbenannt

Gut und wohlbehalten zurückgekehrt ist eine Reisegruppe der katholischen Gemeinden in Hagen von ihrem Informationsbesuch aus Indien. Ziel war es, die Heimat von zwei Patres vom indischen Orden der unbeschuhten Karmeliten, OCD, kennenzulernen, die sich seit einigen Jahren in Emst niedergelassen haben und von ihrem dortigen Kloster aus in der Seelsorge der katholischen Gemeinden im Stadtgebiet Hagen arbeiten.  

Unter der Leitung von Pater Yesudas und seinem Mitbruder Saju haben sich 28 Gemeindemitglieder auf den Weg gemacht.  Die Reise ging zunächst nach Neu Delhi mit einer Reihe von historischen Tempel- und Palastanlagen früherer Jahrhunderte. Religiös geprägt ist das Land vom Hinduismus und dem Islam, der hier die zweitgrößte Religionsgemeinschaft darstellt. Natürlich hat auch die Kolonialmacht England ihre Spuren hinterlassen. Ob es die englische Amtssprache, der Linksverkehr, das föderale Staatensystem oder auch nur die Architektur von Parlaments-, Wohn- oder Verwaltungsgebäuden ist. Alles „very british“. Von dort ging es bei durchschnittlich 35°C in die Stadt Agra, wo das weltweit bekannte Weltkulturerbe Taj Mahal (siehe Foto) zu bestaunen war.

In Trabantenstädten schießen riesige Büro- und Wohnhäuser aus dem Boden, wo die Menschen der indischen „Zukunftsindustrie“, der IT-Branche untergebracht werden sollen. Hier gibt es rasante Zuwachsraten.

Dem gegenüber springt gerade im Norden des Landes der starke Kontrast zwischen reich und arm ins Auge. Luxuriöse Villen und gleich an der Grundstücksmauer Notbehausungen sind keine Seltenheit. Ein Großteil der Milliardenbevölkerung schlägt sich als kleiner Händler entlang von kilometerlangen Straßen durchs Leben. Der Straßenverkehr ist chaotisch und die Umweltbelastung sehr hoch und besorgniserregend.  

Anders im Süden des Landes. Im Bundesstaat Kerala, der sich auch gerne als „Gottes eigenes Land“ bezeichnet, führt  alleine schon das subtropische Klima zu einer intensiveren Vegetation. Hier gedeihen  Südfrüchte, Gewürze aller Art sowie Reis und Tee in riesigen Plantagen. Religiös ist das Christentum hier sehr stark verbreitet. Obwohl auch der Hinduismus die größte religiöse Gruppe bildet, sind im Stadtbild mehr  Kirchen als Hindu-Tempel zu erkennen. Dieser Teil von Indien wurde schon sehr früh missioniert: Der Apostel Thomas hat hier schon als erster das Evangelium verkündet. Er starb 72 n.Chr. in der Nähe von Madras. Ein weiteres bewirkten die portugiesischen Eroberer. Vasco da Gama starb 1524 in  Kochi.

In Kollam besuchte die Reisegruppe das Provinzialat, das Mutterhaus des Ordens. Angegliedert an das Kloster ist ein Priesterseminar mit Internat, wo sich junge Männer auf den Priesterberuf vorbereiten. Nachwuchsmangel kennt man hier nicht. Das Kloster finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Eine Kirchensteuer ist in Indien unbekannt.  Bildung für alle ist in Indien immer noch keine Selbstverständlichkeit, aber die einzige Möglichkeit, der Armut langfristig zu entkommen.  Daher sind kirchliche Schulen und Universitäten für die zukünftige Entwicklung des indischen Gemeinwesens unverzichtbar.

Einer der vielen Höhepunkte der Reise war die Fahrt mit Übernachtung auf Hausbooten durch die Back-Waters von Alleppey. Ebenso gab es Einblicke in die altindische Kultur: Im Kathakali-Stil zeigen die Künstler eine meist pantomimische Ausdrucksform von Tanz und Musik.

Voller vieler, neuer, unvergesslicher Eindrücke und Erfahrungen ging es dann von Kochi schließlich über Dubai wieder nach Hause.

Gemeindegespräch in Halden

Halden, 4.11.2016

Die verschiedenen Formen der Demenz und den Umgang mit dementiell veränderten Menschen erklärt Frau Barbara Wisser Gemeindemitgliedern und interessierten Zuhörern am Mittwoch, den 23. November 2016, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Hl. Kreuz Gemeinde in Halden.

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Barbara Wisser ist 2. Vorsitzende der Alzheimer-Demenz Selbsthilfegruppe Hagen e.V.:

https://www.hagen.de/web/de/fachbereiche/fb_53/fb_53_02/shg-005.html

 

Zusätzliche Informationen