Neuigkeiten

Wallfahrt nach Kleinenberg - Nachlese

Hagen, 13.5.2017

„Gottes Wort leben!“ - Unter diesem Motto haben sich am 13. Mai

41 Menschen bei der diesjährigen Wallfahrt des Pastoralen Raumes "Am Hagener Kreuz" auf den Weg gemacht, um zur Gottesmutter in Kleinenberg zu pilgern.

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Im Ort als die „Helferin vom Berge“ genannt, möchte sie uns in

allen unseren Anliegen und Sorgen, Fürsprecherin, Helferin und

Mutter sein. Sie lädt dazu ein Kraft, Trost und Hoffnung zu schöpfen für unser Leben.

 

In diesem Jahr sind wir besonders eingeladen, durch das hundertjährige Jubiläum der Erscheinungen der Gottesmutter Maria

in Fatima, die Verehrung Mariens zu feiern. Um 11 Uhr haben wir anlässlich dieser Feierlichkeiten in solidarischer Gebetsgemeinschaft, zeitgleich mit Papst Franziskus, die Heilige Messe gefeiert.

 

Nach einem Gewitterregen, derweil wir uns vorher bei einem Imbiss

im Pilgercafe stärkten, meinte es der Heilige Petrus wieder gut mit uns. In der Nähe der Wallfahrtskirche führt ein Stationsweg mit Darstellungen der Rosenkranzgeheimnisse zum Muttergottesbrunnen und einer Felsenhöhle. Bei strahlendem Sonnenschein haben wir uns betend der Mariengrotte genähert, welche eine Nachbildung der Grotte von Lourdes ist.

 

Dort angekommen erwartete uns ein wunderschön gestalteter Wallfahrtsgarten, der unserer hektischen und stressigen Zeit Entspannung und Ruhe schenken konnte. In dieser Atmosphäre

hat sich der Himmel für uns geöffnet. Wir verbrachten dort viel gemeinsame Zeit im Gebet, Gespräch und Gemeinschaft.

 

Wie schon viele Menschen vor uns, fanden auch wir hier wieder neue Kraft und Stärkung durch Gebet und Gemeinschaft mit Gott und der Gottesmutter Maria – alles in allem eine Wallfahrt, die Lust auf mehr machte!

kfd-Frauen besuchen Synagoge in Hagen

Hagen, 23.5.2017

Die kfd besuchte in ihrem Rahmenprogramm am 23.05.2017 die Synagoge in Hagen.

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Dort wurden wir von Herrn und  Frau Feldheim von der jüdischen Gemeinde auf herzlichste begrüßt. Die beiden stellten uns das Gemeindeleben vor, und wir erhielten sehr viele wertvolle Informationen über das jüdische Leben in Hagen. Wir hatten die Gelegenheit, viele Rituale und Abläufe miteinander zu vergleichen und bekamen sogar eine Gesangsprobe des Liedes „Shalom Chaverim“ zu hören. Die beiden Eheleute Feldheim haben wunderbar gesungen. Interessant war auch zu erfahren, dass aus der Ukraine neue Gemeindemitglieder in Hagen hinzugekommen sind.

Wir haben über alte Traditionen gesprochen, die in der Gemeinde sehr hochgehalten werden. Auch die Sinnhaftigkeit der Gebete wurde von beiden Religionen angesprochen.

Wir bekamen Informationen über die Tora, über den Schabbat und über koscheres Essen. Unsere Fragen wurden geduldig beantwortet, so dass wir am Ende gestaunt haben, wie schnell der Abend vorüber gegangen ist. Herr Feldheim gab uns zum Abschied noch die herzliche Einladung die jüdische Gemeinde in Hagen wieder zu besuchen.

Protokoll der letzten Gemeindeversammlung

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pdfHier finden Sie das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung.

Weltgebetstag 2017

Hagen, 3.3.2017

„In Gemeinden in ganz Deutschland veranstalten Frauen seit vielen Jahrzehnten mit bewundernswertem ehrenamtlichem Einsatz den Weltgebetstag. [...] Nicht nur im Reformationsjahr 2017 ist dieses Engagement von großer Bedeutung für die Einheit der Christen und für ein respektvolles Miteinander der Menschen weltweit.“
(Bischöfin Petra Bosse-Huber und Bischof Dr. Franz-Josef Bode.)

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Neue Gottesdienstzeiten nach Ostern

Hagen, 4.2.2017

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Liebe Gemeindemitglieder,
am 1. Februar berieten wir im Pastoralverbundsrat über die künftigen Gottesdienstzeiten. Viele Interessierte aus allen vier Gemeinden unseres Pastoralen Raums hatten am 25.1. bei einem „Offenen Abend“ Vorschläge dafür erarbeitet. Herzlich danken wir allen, die uns durch ihr Mitdenken und ihre Rückmeldungen unterstützt haben. Viele Aspekte wurden bedacht. Letztlich setzten wir folgende neue Gottesdienstordnung ab dem Sonntag nach Ostern in Kraft - zunächst für ein Jahr befristet:

In geraden Kalenderwochen:
Sa. 17.00 Uhr St. Bonifatius
Sa. 18.30 Uhr St. Elisabeth
So. 10.00 Uhr St. Bonifatius
So. 10.00 Uhr St. Elisabeth
So. 11.30 Uhr Heilig Kreuz
So. 11.30 Uhr Heilig Geist

In ungeraden Kalenderwochen:
Sa. 17.00 Uhr Heilig Kreuz
Sa. 18.30 Uhr Heilig Geist
So. 10.00 Uhr St. Bonifatius
So. 10.00 Uhr St. Elisabeth
So. 11.30 Uhr Heilig Geist
So. 11.30 Uhr Heilig Kreuz

Die Vorabendmesse findet in Heilig Geist und St. Elisabeth weiterhin im wöchentlichen Wechsel statt, zukünftig jedoch um 18.30 Uhr. Auf gleiche Weise wird nach Ostern auch zwischen St. Bonifatius und Heilig Kreuz die Vorabendmesse wöchentlich wechseln, jeweils um 17.00 Uhr.
An Sonntagen wird es beständige Gottesdienstzeiten geben: In St. Bonifatius und St. Elisabeth jeweils um 10.00 Uhr; in Heilig Geist und Heilig Kreuz jeweils um 11.30 Uhr.

Wir laden Sie alle ein, sich ein Jahr lang auf diese veränderten Gottesdienstzeiten einzulassen. Nach Ablauf eines Jahres werden wir unsere Erfahrungen damit austauschen. Herzlichen Dank!

Ihr Pastoralverbundsrat

 

Rückblick: Offener Abend zum Thema „Neue Gottesdienstordung“

ere Hohenlimburg, 25.1.2017

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Etwa 100 Mitglieder aus unseren vier Gemeinden folgten der Einladung zum Offenen Abend zum Thema „Neue Gottesdienstzeiten im Pastoralen Raum“ in die Hohenlimburger St.-Bonifatius-Kirche. Pfarrer Dieter Aufenanger machte bei seiner Begrüßung deutlich, wie wichtig ihm das Mitdenken aller bei diesem sensiblen Thema sei. Durch die Erkankung von Pastor Wieczorek sei es nötig geworden eine Gottesdienstordnung zu entwerfen, die mit zwei Priestern gewährleistet werden könne. Auch wenn derzeit drei Priester eingesetzt seien, käme es bei Urlaub, Exerzitien, Fortbildungen und Krankheiten immer wieder zu unvermeidbaren Ausfällen. Es sei möglich, sechs Eucharistiefeiern am Wochenende sicher einzuplanen. Deshalb sei an diesem Abend die Möglichkeit gegeben vorzudenken und dem Pastoralverbundsrat Vorschläge für dieses Thema zu unterbreiten.

In acht durchmischten Kleingruppen begegneten sich Gemeindemitglieder und kamen mit einander ins Gespräch. In konstruktiver Atmosphäre wurden konkrete Vorschläge erarbeitet. Überrascht zeigten sich viele vom guten Miteinander und der zuversichtlichen Stimmung trotz des heiklen Themas. Die Entwürfe wurden beim abschließenden Zusammenkommen in der Kirche kurz skizziert und Mitgliedern des Pastoralverbundsrats übergeben.

Die eingebrachten Vorschläge werden nun eine Diskussionsgrundlage für die Sitzung des Pastoralverbundrats am 1. Februar 2017 bilden. Bei dieser werden auch weitere pastorale und organisatorische Anliegen in den Blick genommen werden. Nach gründlicher Beratung wird der Pastoralverbundsrat dann zeitnah eine neue Gottesdienstordung – zunächst für ein Jahr – in Kraft setzen. Herzlich gedankt sei allen, die sich eingebracht haben, damit die bestmögliche Lösung in unserem Pastoralen Raum gefunden werden kann!

Vorschläge für eine mögliche Gottesdienstordnung

Anregungen aus den Kleingruppen

efe

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Zusätzliche Informationen