Neuigkeiten

Erntedankfest 2016

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Am heutigen Erntedanktag durfen wir in Halden wieder einen ökumenischen Familiengottesdienst feiern. Dieses mal in der Heilig Kreuz Kirche.

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Danke allen Gottesdienstbesuchern, die heute in unseren Kirchen Lebensmittel gespendet haben.

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Mit ihrer Hilfe, kann unsere Pfarrcaritas in Hohenlimburg wieder viele Menschen in den kommenden Wochen unterstützen.

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Flagge zeigen – für Fremdenfreundlichkeit und Vielfalt

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Unter dem Leitwort „Flagge zeigen – für Fremdenfreundlichkeit und Vielfalt“ stellen das Erzbistum Paderborn und das Diözesankomitee in einer gemeinsamen Aktion Flaggen zur Verfügung, die nun auch vor der Bonifatiuskirche in Hohenlimburg wehen.

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„Mit unserer Aktion regen wir dazu an, ein Zeichen zu setzen für Fremdenfreundlichkeit und eine Kultur der Gastfreundschaft, Integration und Vielfalt“, so Annika Manegold und Ansgar Kaufmann als Vorsitzende des Diözesankomitees, der Vertretung der Laien im Erzbistum Paderborn. Durch die gemeinsame Aktion werden diejenigen unterstützt, die sich an zahlreichen unterschiedlichen pastoralen Orten und Gelegenheiten für Flüchtlinge einsetzen.

Zentrales Motiv auf den Flaggen ist eine in Pastelltönen gestaltete Weltkugel, vor der zwei Hände ein Herz formen und das Bibelzitat aus dem Buch Levitikus "Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben, wie dich selbst."

„Unser Dank gilt allen, die sich engagieren und sich den aktuellen Herausforderungen annehmen“.

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Informationen zur Aktion gibt es unter www.fluechtlingshilfe-paderborn.de

Basistag der KFD

Hagen, 10.9.2016

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Am 10.09.2016 haben sechs Frauen der kfd Halden und Hohenlimburg gemeinschaftlich den Basistag der kfd in Soest besucht.

Das diesjährige Motto lautet: Häng Dich rein ins Netz, das Frauen trägt. Es geht darum, dass viele Mitglieder das Netz der großen Frauenorganisation stark machen und dass jede Einzelne von diesem Netz getragen wird.

Frisch angekommen, erahnen wir gleich, wie viel Mühe sich die Frauen des Diözesanvorstands Paderborn und die Frauen der kfd Soest mit der Ausrichtung des Tages gemacht hat.

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Nach der Begrüßung beginnt der Tag mit einem Wortgottesdienst, in dem immer wieder betont wird, wie wichtig es ist, dass wir uns miteinander verknüpfen, um Dinge auf den Weg zu bringen, sei es innerhalb der Gemeinden, auf kfd Ebene, mit anderen christlichen Gemeinschaften und sonst wo.

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Anschließend haben wir die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Unter anderem können wir unsere Grenzen an einer Kletterwand ausprobieren, direkt ins Gespräch mit Frauen kommen, die auf Bundesebene für die kfd tätig sind und erfahren, wie die kfd sich für Frauen in Politik und Kirche einbringt und dort Großartiges erreicht.

Für alleinstehende Frauen gibt es Informationen und Hilfen, ebenso über Bioprodukte und fair gehandelte Produkte und es gibt einen Kurs, in dem man das „Vater unser“ meditativ und kreativ erleben kann. Jede Frau nimmt ganz nach Interesse an einem der Workshops teil. Nach einem gemeinsamen Mittagessen gibt es für alle Informationen und Gespräche mit  Anna-Maria Mette aus dem kfd Bundesvorstand und Mitgliederinnen auf Diösezanebene. Nach den man sich mit Kaffee und Kuchen gestärkt hat, geht es in die zweite Runde der Workshops vom Vormittag. Hier ist die Möglichkeit aus dem Angebot sich ein anderes Thema auszusuchen. Den ganzen Tag über gibt es Informationsmaterial zum Mitnehmen, einen Verkaufsstand für sämtliche kfd Artikel und eine Fotostation. Zum Schluss kommt zur Unterhaltung die Komödiantin Hedwig von Himmelsburg, die den ganz normalen Frauenalltag herrlich „auf die Schippe“ nimmt und der Tag wird noch mal mit allen Ereignissen zusammengefasst.

Auf dem Nachhauseweg sind wir zufrieden und sehr beeindruckt von den Erlebnissen des Tages.

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Schade, dass wir mit unserem Aufruf an unsere Gemeindefrauen, diesen Tag mitzuerleben, wenig Resonanz hatten. Wir hoffen sehr, dass im nächsten Jahr, das Angebot die kfd einmal auf höherer Ebene kennenzulernen und zu erfahren, was kfd alles für Frauen leistet, von  unseren Frauen stärker wahrgenommen wird. Es lohnt sich bestimmt.

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Caritas Tag in Paderborn

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Am Sonntag, den 4.9.16 waren ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich in den Dienst der Barmherzigkeit stellen, nach Paderborn eingeladen. Von der Pfarrcaritas Hohenlimburg und dem Caritasverband Hagen machten wir uns mit einer kleinen Gruppe um 8.30 Uhr auf den Weg nach Paderborn.

In Paderborn wurden wir in der Michaelsschule herzlich empfangen mit Getränken und einem kleinen Imbiss. Nach dieser Stärkung wurde uns in der Aula das Programm von Mitarbeitern des Diözesan-Caritasverbandes für diesen Tag vorgestellt und mit einem geistlichen Impuls und dem Lied „Ubi Caritas“ stimmten wir uns auf den weiteren Tagesablauf ein. Bevor wir uns auf den Weg zum Paradiesportal  zum Paderborner Dom machten, erhielten wir noch einen Segen in Form eines Segensbändchen mit der Aufschrift: „Lass dich umarmen von der Barmherzigkeit Gottes.“

Am Dom angekommen warteten wir auf alle Gruppen, die sich in den umliegenden Kirchen getroffen hatten, um dann nach dem Gebet mit Domkapitular Dr. Thomas Witt gemeinsam durch die Heilige Pforte zur Eucharistiefeier zu gehen. Im Anschluss an die Eucharistiefeier ging es zurück zum Michaelskloster zum Mittagessen und Kaffee und Kuchen. Nach dieser Stärkung wurden Meditationen und Impulse zu den Werken der Barmherzigkeit in den verschiedenen Kirchen angeboten. Jeder von uns konnte sich persönlich mit den Werken oder mit einem Werk der Barmherzigkeit auseinandersetzen. Diese Auseinandersetzungen wurden gut angenommen und mit vielen Eindrucken trafen wir uns zur Abschlussandacht im Dom wieder.  Die Andacht bildete den Schlusspunkt dieses interessanten und in weiten Abschnitten spirituell geprägten Tages, der gerne wiederholt werden darf.

Der neue Gemeindeassistent stellt sich vor

 Gorny

Das christliche Leben

ist nicht Frommsein, sondern Frommwerden

nicht Gesundsein, sondern Gesundwerden,

nicht Sein, sondern Werden,

nicht Ruhe, sondern Übung.

 

Mit diesem kurzen Gebet von Martin Luther möchte ich mich vorstellen:

Mein Name ist Arthur Gorny, ich bin 24 Jahre alt. Ich werde ab August 2016 bei Ihnen im Pastoralen Raum Am Hagener Kreuz als Gemeindeassistent tätig sein und trete somit in die Fußstapfen von Frau Aust.

 

Auch wenn die Assistenzzeit auf zwei Jahre begrenzt ist, freue ich mich jetzt schon diesen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Obwohl neue Lebensabschnitte immer große Herausforderungen mit sich bringen, ist es für mich immer wieder eine große Freude, „Neuland“ zu betreten.

 

Das Gebet von Martin Luther beschreibt mein Selbstverständnis doch sehr treffend: Dass ich mein Studium der Religionspädagogik abgeschlossen habe, heißt noch lange nicht, dass ich Gott und Welt erklären kann. Ich bin nicht, ich will werden. Ich bin Suchender – gemeinsam mit Ihnen möchte ich mich auf den Weg machen.

 

In diesem Sinne freue ich mich sehr auf die zahlreichen Begegnungen und die kommende Zeit.

Gottes Segen wünscht,

 

Ihr Arthur Gorny

 

Abschlussgottesdienste 2016

Hagen, 8.7.2016

Zum Beginn der Sommerferien versammelten sich an unterschiedlichen Orten Schüler und Kindergartenkinder, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern:

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Henry-Van-De-Velde Schule in St. Elisabeth

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Heideschule in der Pausenhalle

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Ökumenischer Kindergarten Haldener Kirchenmäuse im Kindergarten

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Karl-Ernst-Osthaus-Grundschule in St. Elisabeth

Wesselbachschule in St. Bonifatius

Kindergarten St. Bonifatius in St. Bonifatius

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Zusätzliche Informationen